06.01.2016
am nächsten tag sind wir spät aufgestanden und haben gemütlich gefrühstückt. leider haben wir keinen bäcker gefunden der tolle brötchen gemacht hat. da half auch kein dunkles mehl und körner. danach ging es bei bitterer kälte hoch auf die burg. natürlich hatte ich viel zu wenig angehabt aber da war ich nicht der einzige. nur komischerweise habe anscheinend ich als einziger gefroren. nicht nur dass hier touristen in leggins, hochwasserhosen und lediglich einem jäckchen rumliefen, auch sind einige frauen bei rutschigem und schneebedeckten bordsteinpflaster mit hohen absätzen unterwegs gewesen. ein ding was jeglicher logik entbehrte.
da die kurze burgführung 2 1/2 std geht, wir leider viel zu spät dran waren und keine mehr angeboten wurde gingen wir wieder hinunter ins zentrum und wärmten uns in einem cafe mit heißer schokolade, kaffee und kuchen ein wenig auf. dann ging es zum altstädter rathaus mit seiner astronomischen uhr. wir gingen auf den 60m hohen rathausturm aber es war schon dunkel und der schneefall wurde immer stärker. wieder im hostel angekommen haben wir erst mal heiß geduscht und eine runde geschlafen. dann ging es direkt ums eck zum abendessen. bei mir gab es pommes mit heißem käse. patricia hatte serviettenknödel mit sauerkraut und schweinebraten. definitiv die bessere wahl.
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