18.8
Mehr schlecht als recht haben wir die 4 Stunden Wartezeit im und vor dem Auto verbracht und auch auf der
Fähre konnten wir nicht wirklich Schlaf nachholen. Anfangs lagen wir an Deck auf
dem Boden und gegen Ende der Fahrt haben wir uns sogar noch Liegestühle
ergattert. Unser Platz war jedoch sehr hoch
frequentiert und die spielenden Kinder machten es nicht ruhiger. Langsam wurde
es auch immer wärmer und um 12 Uhr in Bastia angekommen, waren es schon über 30
Grad. Bis zum ersten Campingplatz „Village de l'Ostriconi“ waren es dann
nochmal 1.5 Stunden Fahrzeit. Für unser Zelt fanden wir einen schattigen Platz
zwischen zwei Bäumen, die Sanitäranlagen waren ok und bis zum Strand waren es
zu Fuß ca. 10 Minuten. Nachdem wir unser Zelt und alles weitere aufgebaut hatten,
sind wir nach einem kleinen Snack an den Strand gegangen. Es war ein sehr
schöner Sandstrand und das Wasser hatte gefühlte 26°. Beim Schnorcheln gab es
aber leider nicht so viel zu entdecken. Abends haben wir dann nach einer Dusche
noch gekocht und eine Flasche Wein getrunken, der ist hier deutlich billiger
als Bier. Leicht beschwipst ging es dann in den Schlafsack.



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