Unser Wecker klingelte um 6:15 Uhr. Frühstück ließen wir ausfallen, bauten das Zelt ab, packten alles Weitere ins Auto und sind losgefahren. Eigentlich hätten wir auch mitten in der Nacht losfahren können, weil unser italienischer Camping Nachbar gegen 3 Uhr völlig besoffen den halben Platz mit staubsaugen (ja, den hatten wirklich viele Camper dabei), grölen und lautem rülpsen geweckt hat. Wir sind dann zu einer schönen genuesischen Brücke ins Asko Tal gefahren und haben dort erst einmal bei aufgehender Sonne gefrühstückt. Dann ging es weiter zu einer der vielen Badegumpen “ le haut Asco“. Nach einem Kaffee auf einem großen Stein, mitten im Flussbett haben wir uns eine schöne Badestelle gesucht. Das Wasser hatte gefühlte 15 Grad und beim Tauchen dachte ich mein Kopf explodiert so kalt war es. Nach guten 3 Stunden wollten wir zum nächsten Spot aufbrechen, mussten aber leider feststellen, dass wir uns in einer Sackgasse befanden. Die Straße führte nur ins Tal rein aber nicht zu unserem Ziel auf der anderen Seite. Das wirbelte ein wenig unsere Planung durcheinander, so dass wir beschlossen direkt zum nächsten Campingplatz „Camping U Ponte Grossu“ zu fahren. Die Fahrt dauerte gute 3 Stunden und nach dem Zeltaufbau wurde es auch schon dunkel.
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