Samstag, 23. Dezember 2017

Kuba 2017/ Tag09



08.12
heute hatte ich rückblickend mein schlechtestes frühstück. Die unterkunft ist wirklich miserabel. nachdem die italienerin weiter richtung varadero gefahren ist, ging ich runter an den hafen  und fuhr mit der fähre (ca 35 minuten fahrt) zum castillo de jagua. an der engsten schiffseinfahrt nach chienfuegos wurde um 1733 eine burg errichtet, um sich gegen freibeuter und piraten zur wehr zu setzen. auf der fahrt habe ich dann einen belgier und eine deutsche kennengelernt. wir haben uns auf anhieb gut verstanden. als wir wieder in cienfuegos ankamen bin ich mit wencke noch die flaniermeile „paseo del prado“ richtung meer entlang gelaufen. es gab teilweise ganz nette, alte häuser und villen zu sehen und irgendwann am ende der straße saßen wir dann direkt am meer in einem pavillon, mit blick richtung sonnenuntergang….nett.

beim nach hause gehen ist mir wieder dieser unglaubliche gestank der autos aufgefallen. anscheinend stört das hier aber keinen. die leute sitzen draußen bei lärm und ruß und genießen das leben.

abends war ich noch ein bischen in der stadt spazieren. vor der kirche „Catedral de la Purísima Concepción“ gab es eine prozession. Man hatte das gefühl die halbe stadt war da. hier geht es auch schwer auf weihnachten zu...und das bei 30 grad am abend.







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