08.12
heute hatte ich rückblickend mein schlechtestes frühstück. Die
unterkunft ist wirklich miserabel. nachdem die italienerin weiter richtung
varadero gefahren ist, ging ich runter an den hafen und fuhr mit der fähre (ca 35 minuten fahrt)
zum castillo de jagua. an der engsten schiffseinfahrt nach chienfuegos wurde um
1733 eine burg errichtet, um sich gegen freibeuter und piraten zur wehr zu
setzen. auf der fahrt habe ich dann einen belgier und eine deutsche
kennengelernt. wir haben uns auf anhieb gut verstanden. als wir wieder in
cienfuegos ankamen bin ich mit wencke noch die flaniermeile „paseo del prado“
richtung meer entlang gelaufen. es gab teilweise ganz nette, alte häuser und
villen zu sehen und irgendwann am ende der straße saßen wir dann direkt am meer
in einem pavillon, mit blick richtung sonnenuntergang….nett.
beim nach hause gehen ist mir wieder dieser unglaubliche
gestank der autos aufgefallen. anscheinend stört das hier aber keinen. die
leute sitzen draußen bei lärm und ruß und genießen das leben.
abends war ich noch ein bischen in der stadt spazieren. vor
der kirche „Catedral de la Purísima Concepción“ gab es eine prozession. Man hatte
das gefühl die halbe stadt war da. hier geht es auch schwer auf weihnachten zu...und
das bei 30 grad am abend.






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