09.12
heute früh ging es zur „Laguna de Guanaroca“ wo man flamigos
und pelikane von einem kleinen boot aus beobachten kann. dummerweise musste ich
nochmal eine eintrittskarte kaufen, weil ich meine im hostal vergessen habe.
dann fing es auch noch an zu regnen. diesmal aber richtig stark und lange. wir
warteten am kassenhaus + cafe auf die gruppe, welche vor uns an der lagune war.
die kamen dann auch nach einer weile völlig nass und zerstochen zurück.
glücklicherweise hörte es bei uns für eine weile auf zu regnen und moskitos
waren auch kaum unterwegs. mein körper ist eh noch völlig zerstochen und juckt
die ganze zeit von den sandfliegen am strand. es ging also zu fuss zu den
(mini) booten. wir hatten einen ruderer, der uns dann zu den flamingos brachte.
aber selbst mit dem 300er tele obektiv war das nicht wirklich nahe. dann ging es nach
10 minuten auch schon wieder zurück. ein ziemlich teurer spaß für 30€.
tags davor habe ich mich spontan entschlossen mit nickolai, dem belgier, weiter nach playa giron zu fahren. meine unterkunft hier in cienfuegos war einfach zu schlecht und die stadt hat mir auch nicht so gut gefallen. es hat auch wieder so furchtbar nach autoabgasen gestunken...grauenhaft.
diesmal fuhren wir mit viazul, ein reisebussystem in kuba. alles war sehr chaotisch, vom ticketkauf bis hin zur abfahrt. außerdem sind die großen reisebusse einfach nicht für die kaputten straßen auf kuba geeignet. uns hat es teilweise so durchgeschüttelt, dass es einen fast aus dem sitz geworfen hat. dazu kam auch noch der regen.
playa giron ist ein nest aber mit anscheinend sehr schönen tauch- und schnorchel spots. Wir sind dort abends angekommen und ich habe direkt ein sehr schönes hostel gefunden, wo schon eine 3er gruppe (südkoreanerin, belgier und deutscher) ein zimmer hatte. für den nächsten tag haben wir uns direkt zum schnorcheln verabredet.
abends haben wir noch mit der haushälterin gesprochen. sie hat in cuba fünf jahre jura studiert und dann für 30 € im monat beim staat als juristin gearbeitet. jetzt vermietet sie ihre zimmer weil das viel lukrativer ist. der staat hat anscheinend große probleme leute für den öffentlichen dienst zu finden, weil sie teils nicht mehr als 50€ im monat bezahlen.
tags davor habe ich mich spontan entschlossen mit nickolai, dem belgier, weiter nach playa giron zu fahren. meine unterkunft hier in cienfuegos war einfach zu schlecht und die stadt hat mir auch nicht so gut gefallen. es hat auch wieder so furchtbar nach autoabgasen gestunken...grauenhaft.
diesmal fuhren wir mit viazul, ein reisebussystem in kuba. alles war sehr chaotisch, vom ticketkauf bis hin zur abfahrt. außerdem sind die großen reisebusse einfach nicht für die kaputten straßen auf kuba geeignet. uns hat es teilweise so durchgeschüttelt, dass es einen fast aus dem sitz geworfen hat. dazu kam auch noch der regen.
playa giron ist ein nest aber mit anscheinend sehr schönen tauch- und schnorchel spots. Wir sind dort abends angekommen und ich habe direkt ein sehr schönes hostel gefunden, wo schon eine 3er gruppe (südkoreanerin, belgier und deutscher) ein zimmer hatte. für den nächsten tag haben wir uns direkt zum schnorcheln verabredet.
abends haben wir noch mit der haushälterin gesprochen. sie hat in cuba fünf jahre jura studiert und dann für 30 € im monat beim staat als juristin gearbeitet. jetzt vermietet sie ihre zimmer weil das viel lukrativer ist. der staat hat anscheinend große probleme leute für den öffentlichen dienst zu finden, weil sie teils nicht mehr als 50€ im monat bezahlen.





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen