13.12
wir haben uns schon riesig auf das frühstück gefreut und
wurden nicht enttäuscht. es war genauso gut wie am vortag. Nach dem essen haben
wir unsere sachen gepackt und mal wieder geld abgehoben. es ist einfach teuer
auf kuba. Auf dem weg zur bank habe ich dann einen taxifahrer vom vortag
getroffen. er machte uns einen guten preis (10 €) zur krokodil farm und keine
halbe stunde später saßen wir in dem best restauriertesten taxi, was wir jemals
hatten. Fast alle teile im innenraum waren billig imitate und der motor ein
fünfzylinder turbodiesel von mercedes benz aber sehr gut gemacht.
der eintritt kostete 5 € und wir dachten schon, das wir nichts weiter als souvenir shops und mini alligatoren zu sehen bekommen. doch dann kamen wir an ein großgehege, wo die krokodile gestapelt aufeinander lagen. anfangs dachte ich wirklich, es handelt sich um plastiktiere weil die haut vom liegen ganz trocken war und überhaupt nicht glänzte. sie hatten eine länge von 2-4 meter. ich schätze es waren an die 50 krokodile wenn nicht noch mehr.
für einen euro konnte man einen fleischfetzen kaufen und per angel ins gehege halten. das blitzschnelle schnappen und das tiefklingende klappgeräusch des mauls werde ich nie vergessen. nach einer weile gingen wir um das gehege herum. direkt am zaun lagen diese riesen viecher perfekt getarnt. in freier wildbahn würde ich drüber stolpern, weil sie so eins mit ihrer umgebung waren.
als wir wieder zuhause waren ging es nochmal an den strand. zum baden war es uns zu kalt und so saßen wir mit einem bier und blick auf das meer an der strandbar und schrieben unseren blog. die letzen tage ist so viel passiert und wir sind abends immer todmüde ins bett gefallen. wir hatten also einiges zum nachschreiben. etwas später kam dann doch noch ein bisschen die sonne raus und ich habe mein letztes sonnenbad am strand genossen.
um 18 uhr ging unser bus nach havanna. dummerweise haben wir unser ticket schon am vortag gekauft, den wir hätten spottbillig und viel schneller mit einem taxi collectivo mitfahren können. egal… so sind wir wieder mit dem bus gefahren und waren dann nach drei stunden fahrt, gegen 22 uhr in unserer unterkunft. diemal war es wirklich ein hostal, so wie ich es normalerweise kenne. Wir hatten ein vierer zimmer mit 2 stockbetten, alles sehr klein und runtergekommen aber günstig. Ich musste oben schlafen und hatte die ganze nacht angst, dass ich runterfalle weil es kein gittter gab.
der eintritt kostete 5 € und wir dachten schon, das wir nichts weiter als souvenir shops und mini alligatoren zu sehen bekommen. doch dann kamen wir an ein großgehege, wo die krokodile gestapelt aufeinander lagen. anfangs dachte ich wirklich, es handelt sich um plastiktiere weil die haut vom liegen ganz trocken war und überhaupt nicht glänzte. sie hatten eine länge von 2-4 meter. ich schätze es waren an die 50 krokodile wenn nicht noch mehr.
für einen euro konnte man einen fleischfetzen kaufen und per angel ins gehege halten. das blitzschnelle schnappen und das tiefklingende klappgeräusch des mauls werde ich nie vergessen. nach einer weile gingen wir um das gehege herum. direkt am zaun lagen diese riesen viecher perfekt getarnt. in freier wildbahn würde ich drüber stolpern, weil sie so eins mit ihrer umgebung waren.
als wir wieder zuhause waren ging es nochmal an den strand. zum baden war es uns zu kalt und so saßen wir mit einem bier und blick auf das meer an der strandbar und schrieben unseren blog. die letzen tage ist so viel passiert und wir sind abends immer todmüde ins bett gefallen. wir hatten also einiges zum nachschreiben. etwas später kam dann doch noch ein bisschen die sonne raus und ich habe mein letztes sonnenbad am strand genossen.
um 18 uhr ging unser bus nach havanna. dummerweise haben wir unser ticket schon am vortag gekauft, den wir hätten spottbillig und viel schneller mit einem taxi collectivo mitfahren können. egal… so sind wir wieder mit dem bus gefahren und waren dann nach drei stunden fahrt, gegen 22 uhr in unserer unterkunft. diemal war es wirklich ein hostal, so wie ich es normalerweise kenne. Wir hatten ein vierer zimmer mit 2 stockbetten, alles sehr klein und runtergekommen aber günstig. Ich musste oben schlafen und hatte die ganze nacht angst, dass ich runterfalle weil es kein gittter gab.
es kamen dann noch zwei spanierinnen ins hostal, welche wir in playa larga kennengelernt hatten. sie versuchten uns ein kartenspiel beizubringen aber keiner hat es verstanden. ich habe ihnen dann schnauz beigebracht, was sie auch recht schnell verstanden haben. leider hielten die mädels nicht so lange durch, weil sie nach einer flasche rum ziemlich betrunken waren.






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