Samstag, 16. Dezember 2017

Kuba 2017/ Tag02



01.12
nach dem aufstehen hat mir die tochter meines vermieters einen kaffee angeboten und in über einem einstündigen spanisch kurs erklärt, dass meine internet recherche was die weiterreise betrifft, nicht stimmen kann (hat es aber doch). dummerweise gibt es hier kein internet, sodaß sich meine suche etwas erschwerte. 

dann ging es bei knapp 30 grad und sonnenschein in die innenstadt. bei tag sieht alles noch lebendiger aus. beim nächstbesten imbissladen habe ich mir zum frühstück einen hamburger gekauft. auf den frisch gepressten orangensaft habe ich aus erfahrung lieber verzichtet und den burger direkt mit einem mojito runtergespült. hygiene und sauberkeit wird hier nicht so groß geschrieben und wir hatten ja schon mittag. 

weiter ging es mit einer stadttour. der charme ist immer noch zu sehen aber leider hat der tourismus schon stark fuß gefasst. auf der einen seite schön, weil die gebäude restauriert werden, auf der anderen seite ist es auch sehr anstrengend ständig irgendeinem kubaner zu sagen, dass man kein taxi, frauen  oder drogen braucht. man sollte einfach die touri straßen meiden und lieber in eine seitengasse gehen. da lebt das alte kuba immer noch.
abends habe ich versucht ins internet zu kommen. leider ohne erfolg. kuba und internet ist eine katastrophe. es gibt hotspots wo man überhaupt erst mal eine verbindung findet und die sind dann sehr langsam.
was abends noch auffällt sind die wirklich jungen mädels, die einen an flirten. keine ahnung wie weit die gehen aber man kann nur hoffen, dass die bloß einen drink spendiert haben wollen.   






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